ich benötige mal wieder eure Hile
Habe eine ältere Schöma Lok mit einem defekt am hinteren Radsatz bekommen (Radsatz dreht durch und macht Geräusche).
Geplant war, die Schöma zu digitalisieren.
Das B-Getriebe zerlegt und festgestellt, dass das Zahnrad beim hinteren Radsatz total rund war, keine Zähne mehr vorhanden.
Einen Reparatur-Satz für das B-Getriebe bestellt und das hintere Zahnrad ausgetauscht. Das vordere Zahnrad ist noch top in Ordnung.
Bei deiser Gelegenheit auch beim Bühler-Motor ein zusätzliches Kabel für den späteren Decoder angebracht.
Nachdem alles wieder zusammengebaut war habe ich bei einem kurzen Probelauf festgestellt, dass der hintere Radsatz immer noch durchdreht, obwohl dort ein neues Zahnrad eingebaut ist.
Getriebe wieder zerlegt, jedoch konnte ich keinen direkten Fehler feststellen.
Bei geöffnetem oberen Getriebdeckel sieht man, dass die Schnecke auf der Motorachse hin und wieder über das Zahnrad rutscht; egal ob bei Vor- oder Rückwärtsfahrt.
Vorderen Radsatz mit dem alten Zahnrad nach hinten eingebaut, getestet --> selber Fehler
Die hintere Schnecke um ca. 1 mm nach aussen versetzt (jetzt gleicher Abstand wie bei der vorderen Schnecke), getestet --> selber Fehler
Die Reed-Platine aus dem Getriebeboden entfernt, getestet --> selber Fehler
Auf dem Rollnprüfstand ist das Durchrutschen nicht so stark, gegenüber wenn ich das Getrieb hoch hebe; also ohne Bodenkontakt.
Beim Bühler Motor habe ich festgestellt, dass die Achse leichtes horizontales Spiel hat.
Sieht man, wenn von Vor- nach Rückwärts geschaltet wird.
Da ich im Moment keine Ahnung habe, was defekt sein könnte, so erhoffe ich mir hier im Forum Hilfe, bevor ich irgendwelche Ersatzteile bestelle.
Getriebeboden, Getriebegehäuse, Getriebedeckel, Motor usw. ????
Oder komplette B-Getriebe?
Für sämtliche Infos und Hilfe bedanke ich mich im Voraus und wünsche allen einen ruhigen Sonntag Abend.
Viele Grüße Jürgen

