Noch einmal das Verkabelungsthema
Verfasst: 21.01.2008, 00:29
Grüß Gott an alle LGB-Fans,
das Thma hatte Moe bereits angeschnitten und wurde von vielen Forenmitgliedern erfreulich informatv beantwortet.
Nachdem ich Mitte des letzten Jahrhunderts ( hört sich schon gewaltig an ! ) als Kind mit Märklin HO beschenkt wurde, habe ich bis heute eine kleine HO Loksammlung angelegt, die mir viel Freude bereitet.
Vor wenigen Tagen kaufte ich eine Lok mit Spurformat G; mag sein, daß es auch an meiner zunehmenden Sehschwäche liegt!
Nun besorge ich mir gerade eine kleine Schienen- und Zubehörausstattung, um im Frühjahr in unserem Minigarten ein paar Meter
Schienenstrecke ( vermutlich insges. bis zu 17 - 20 Meter ) auf dem Rasen - in enger Ovalform - zu verlegen.
Die Schienen werde ich mit den massiven und verschraubbaren Messingschienenverbindern verbinden und beabsichtige, in der Hälfte der Gesamtstrecke eine isolierende schraubbare Schienenverbindung einzusetzen, um somit zwei Stromkreise zu erreichen, die ich dann hoffentlich optimal mit Trafostrom versorgen kann.
Meine Fragen an das Forum:
- sollten die Gleise auf dem Rasen in einer gewissen Art fixiert werden?
In welcher Form?
- wo (?) sind die optimalen Fahrstromeinspeisungen an dem quasi mittig in zwei Hälfte isolierten Oval einzuleiten?
Für eine möglichst eindeutige Auskunft danke ich besonders.
- Sind die von mir erfragten Einspeisungsstellen nur von EINEM ( ? ) LGB
Fahrtrafo 50080 aus durchzuführen - oder muß ich zwei LGB Fahrtrafos
50080 einsetzen?
Ich habe zwei LGB Fahrtrafos 50080 zur Verfügung
- Anfangs werde ich nur mit einer Dampf-Lok Baldwin 4-6-0 fahren - vielleicht sogar ausschließlich mit dieser Lok ( wer weiß ?).
Im Garten gibt es eine kleine Steigung bzw. einen kleinen Abhang " aus der Sicht der Lok / des Lokführers ". Welche maximale Steigung sollte man einer Lok ohne Waggons überhaupt zumuten, ohne daß man der Lok Schaden zufügen würde?
Nun zur Kabelverlegung:
Es wird eine gewisse Kabelstrecke zu verlegen sein, um die Entfernung(en) vom Trafo / von den Trafos ( ? ) zu den Einspeisungsstellen in das Schienennetz zu überwinden.
Wie kann ich am besten die Kabelverlegung schützen?
Am liebsten würde ich die zweiadrigen Kabelstränge in einen "Kabelschutzmantel " vor der Verlegung "sichern" und nach Spatenstich in den Rasen in den Spatenstichkanal eindrücken.
Können Sie mir einen "Kabelschutzmantel" empfehlen?
[/b]
das Thma hatte Moe bereits angeschnitten und wurde von vielen Forenmitgliedern erfreulich informatv beantwortet.
Nachdem ich Mitte des letzten Jahrhunderts ( hört sich schon gewaltig an ! ) als Kind mit Märklin HO beschenkt wurde, habe ich bis heute eine kleine HO Loksammlung angelegt, die mir viel Freude bereitet.
Vor wenigen Tagen kaufte ich eine Lok mit Spurformat G; mag sein, daß es auch an meiner zunehmenden Sehschwäche liegt!
Nun besorge ich mir gerade eine kleine Schienen- und Zubehörausstattung, um im Frühjahr in unserem Minigarten ein paar Meter
Schienenstrecke ( vermutlich insges. bis zu 17 - 20 Meter ) auf dem Rasen - in enger Ovalform - zu verlegen.
Die Schienen werde ich mit den massiven und verschraubbaren Messingschienenverbindern verbinden und beabsichtige, in der Hälfte der Gesamtstrecke eine isolierende schraubbare Schienenverbindung einzusetzen, um somit zwei Stromkreise zu erreichen, die ich dann hoffentlich optimal mit Trafostrom versorgen kann.
Meine Fragen an das Forum:
- sollten die Gleise auf dem Rasen in einer gewissen Art fixiert werden?
In welcher Form?
- wo (?) sind die optimalen Fahrstromeinspeisungen an dem quasi mittig in zwei Hälfte isolierten Oval einzuleiten?
Für eine möglichst eindeutige Auskunft danke ich besonders.
- Sind die von mir erfragten Einspeisungsstellen nur von EINEM ( ? ) LGB
Fahrtrafo 50080 aus durchzuführen - oder muß ich zwei LGB Fahrtrafos
50080 einsetzen?
Ich habe zwei LGB Fahrtrafos 50080 zur Verfügung
- Anfangs werde ich nur mit einer Dampf-Lok Baldwin 4-6-0 fahren - vielleicht sogar ausschließlich mit dieser Lok ( wer weiß ?).
Im Garten gibt es eine kleine Steigung bzw. einen kleinen Abhang " aus der Sicht der Lok / des Lokführers ". Welche maximale Steigung sollte man einer Lok ohne Waggons überhaupt zumuten, ohne daß man der Lok Schaden zufügen würde?
Nun zur Kabelverlegung:
Es wird eine gewisse Kabelstrecke zu verlegen sein, um die Entfernung(en) vom Trafo / von den Trafos ( ? ) zu den Einspeisungsstellen in das Schienennetz zu überwinden.
Wie kann ich am besten die Kabelverlegung schützen?
Am liebsten würde ich die zweiadrigen Kabelstränge in einen "Kabelschutzmantel " vor der Verlegung "sichern" und nach Spatenstich in den Rasen in den Spatenstichkanal eindrücken.
Können Sie mir einen "Kabelschutzmantel" empfehlen?
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