Hallo,
ich denke Ihr hattet alle einen fleisigen Weihnachtsmann und somit auch viele neue Teile für die LGB. Bei mir zeichnet sich eine kleine Bastelei an einem älteren, aber digitalen, Schweineschäuzchen ab. Dazu muß ich aus der Motorspannung mit PWM eine anäherd analoge Spannung machen. Welche Grenzfrequenz muß ich dabei für den Tiefpass ansetzen? Ich habe dazu leider nichts im Netz gefunden.
Viele Grüße aus dem Erzgebirge!
Frequenz bei PWM
Moderator: lgb-fan
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f-rausi
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Trams
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Re: Frequenz bei PWM
Moin,
die PWM steht normalerweise in der Anleitung des Decoders.
je nach Decoder ist sie auch für unterschiedliche Motoren unterschiedlich einstellbar.
Schöne Grüße
Johannes
die PWM steht normalerweise in der Anleitung des Decoders.
je nach Decoder ist sie auch für unterschiedliche Motoren unterschiedlich einstellbar.
Schöne Grüße
Johannes
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f-rausi
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Re: Frequenz bei PWM
Hallo Johannes,
das ist mir schon klar, nur bei dem Schweineschnäuzchen mit Decoder on Board steht da nichts von Taktfrequenz in der Bedienungsanleitung bei den CV's. Bleibt mir also nur das Probieren. Ich werde mal mit 16 kHz als Annahme anfangen und dann ein bischen den R oder C zu verändern. Der Oszi zeigt mir ja dann meinen Erfolg oder Mißerfolg.
Viele Grüße aus dem Erzgebirge!
das ist mir schon klar, nur bei dem Schweineschnäuzchen mit Decoder on Board steht da nichts von Taktfrequenz in der Bedienungsanleitung bei den CV's. Bleibt mir also nur das Probieren. Ich werde mal mit 16 kHz als Annahme anfangen und dann ein bischen den R oder C zu verändern. Der Oszi zeigt mir ja dann meinen Erfolg oder Mißerfolg.
Viele Grüße aus dem Erzgebirge!
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Trams
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Re: Frequenz bei PWM
Moin,
schaue mal, ob zu CV9 etwas geschrieben steht. Mein ESU aus dem Jahre 2002 (der kommt jetzt allmählig in die Volljährigkeit) kann z.B. zwischen 22,2kHz und 78Hz wechseln. Aktuelle Zimos machen neben einer einstellbaren Niederfrequenz Werte von 20kHz oder wahlweise 40kHz.
Schöne Grüße und einen guten Jahreswechsel !
Johannes
schaue mal, ob zu CV9 etwas geschrieben steht. Mein ESU aus dem Jahre 2002 (der kommt jetzt allmählig in die Volljährigkeit) kann z.B. zwischen 22,2kHz und 78Hz wechseln. Aktuelle Zimos machen neben einer einstellbaren Niederfrequenz Werte von 20kHz oder wahlweise 40kHz.
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Marius
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Re: Frequenz bei PWM
f-rausi hat geschrieben:Hallo,
ich denke Ihr hattet alle einen fleisigen Weihnachtsmann und somit auch viele neue Teile für die LGB. Bei mir zeichnet sich eine kleine Bastelei an einem älteren, aber digitalen, Schweineschäuzchen ab. Dazu muß ich aus der Motorspannung mit PWM eine anäherd analoge Spannung machen. Welche Grenzfrequenz muß ich dabei für den Tiefpass ansetzen? Ich habe dazu leider nichts im Netz gefunden.
Viele Grüße aus dem Erzgebirge!
Ich würde eher ein LC Tiefpass machen wegen dem Verlusten an R.
fc = 1/sqrt(2*pi*r*c) für rc.
fc = 1/(2*pi*sqrt(l*c)) für LC.
Du musst die Grenzfrequenz da ansetzen (FC) was du noch als Welligkeit haben willst /darfst. Ich denke mal fc=30hz sollte man nichts mehr hören können ansonsten tiefer gehen. Problem: du brauchst nen fetten C damit die Restwelligkeit verschwindet da der Motor viel Strom zieht also nach dem Tiefpass ein paar Kondensatoren einbauen.
Außerdem: am besten Tiefpass höherer Ordnung dann ist die Unterdrückung stärker und die Flanken steiler (bspw mehrere Tiefpass hintereinander mit unterschiedlichen FC) oder mit Operationsverstärker je ah Leistung.
Warum lässt du eigentlich keine pwm? Dem Motor ist das egal der ist zu träge das die pwm unruhen verursacht
Massoth nutzt immer 16khz die Bühler und dort wohl am verlustgeringsten. Deswegen von 16khz ausgehen ist gut.
Gute, günstige Decoder? Hier: http://shop.md-electronics.de
Modellbahnelektronik? Hier: http://www.md-electronics.de
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f-rausi
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Re: Frequenz bei PWM
Hallo Marius,
da habe ich mich wohl etwas unklar ausgedrückt. Die Ansteuerung des Motor's wird nicht verändert. Ich will dem Schweineschnäutzchen nur einen Eigenbausound verpassen. Die Elektronik dazu soll in den beiden Motorvorbauten verschwinden. Derzeit bin ich beschäftigt mit der LP der Stromversorgung. Auf dieser LP wird aus der Gleisspannung die Grundstromversorgung für den Soundgenerator und damit das Standgeräusch gemacht. Darüber hinaus kommt auf diese LP noch ein selbstgebauter Optokoppler (LED+Fotowiderstand) für das Motorstromabhängige Fahrgeräusch. Dazu muß ich aber aus der PWM eine annähernd analoge Spannung für die Ansteuerung der LED machen. Dazu brauche ich den Tiefpass. Mit Deinen Angaben hast Du mir entscheidend weiter geholfen. Als Maschinenbauing. bin ich in der Elektronik eben noch ein Anfänger.
Viele Grüße aus dem Erzgebirge!
da habe ich mich wohl etwas unklar ausgedrückt. Die Ansteuerung des Motor's wird nicht verändert. Ich will dem Schweineschnäutzchen nur einen Eigenbausound verpassen. Die Elektronik dazu soll in den beiden Motorvorbauten verschwinden. Derzeit bin ich beschäftigt mit der LP der Stromversorgung. Auf dieser LP wird aus der Gleisspannung die Grundstromversorgung für den Soundgenerator und damit das Standgeräusch gemacht. Darüber hinaus kommt auf diese LP noch ein selbstgebauter Optokoppler (LED+Fotowiderstand) für das Motorstromabhängige Fahrgeräusch. Dazu muß ich aber aus der PWM eine annähernd analoge Spannung für die Ansteuerung der LED machen. Dazu brauche ich den Tiefpass. Mit Deinen Angaben hast Du mir entscheidend weiter geholfen. Als Maschinenbauing. bin ich in der Elektronik eben noch ein Anfänger.
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Marius
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Re: Frequenz bei PWM
Achso ja das ist eine andere Nummer nun. Ich rede jetzt mal offen du bist auch ingenieur verstehst das dann also.f-rausi hat geschrieben:Hallo Marius,
da habe ich mich wohl etwas unklar ausgedrückt. Die Ansteuerung des Motor's wird nicht verändert. Ich will dem Schweineschnäutzchen nur einen Eigenbausound verpassen. Die Elektronik dazu soll in den beiden Motorvorbauten verschwinden. Derzeit bin ich beschäftigt mit der LP der Stromversorgung. Spannungsversorgung.jpg Auf dieser LP wird aus der Gleisspannung die Grundstromversorgung für den Soundgenerator und damit das Standgeräusch gemacht. Darüber hinaus kommt auf diese LP noch ein selbstgebauter Optokoppler (LED+Fotowiderstand) für das Motorstromabhängige Fahrgeräusch. Dazu muß ich aber aus der PWM eine annähernd analoge Spannung für die Ansteuerung der LED machen. Dazu brauche ich den Tiefpass. Mit Deinen Angaben hast Du mir entscheidend weiter geholfen. Als Maschinenbauing. bin ich in der Elektronik eben noch ein Anfänger.
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Ich hätte es jetzt so gemacht. Gleichrichter für die Versorgungsspannung der Elektronik. Das ans Gleis angeschlossen.
Dann (ich schätze die werden die high side schalten, lowside ist die pwm, so mache ich es bei meinem Decodern (http://www.md-electronics.de)) für beide Motorkabel den gleichen TP (quad operationsverstärker), dann je Kanal Impedanz Wandler dann sallen key tp 2. Ordnung dahinter.
Dann hast du 2 analoge Signale (eine für vorwärts eine für rückwärts).
Jetze die Frage, wie machst du denn Sound?
Einfach ein Mikrocontroller mit wav datei im Flash?
Dann kamst du die 2 analogen Signale auf den ADC geben und durchstarten.
Deine Eigenbau Lichtschranke ist
Du musst nur aufpassen das Du den Motorstrom nicht ungünstig beeinflusst sonst kackt Dir die Motorregelung ab. Denk daher an das Bürstenfeuer, Rückströme der Schaltung in pwm Pausen (da wird die gegen emk gemessen vom Decoder).
Ansonsten halt mich auf dem laufenden.
Achso. Entkoppelt das Signal von Motor direkt mit einem Kondensator dann unterdrückt du schon mal Gleichspannung das nervt nur wegen offset vom operationsverstärker. Der Kondensator und die eingangsimpedanz der Schaltung dahinter (mein Beispiel mit Impedanz Wandler...) ist dann ein Hochpass. Hier 10khz ansetzen. Dann kannst du den Kondensator berechnen.
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